1. Alle Spuren ab demselben Startpunkt exportieren
Alle Dateien sollten an derselben Position beginnen, auch wenn ein Instrument erst später einsetzt. So bleiben die Spuren beim Import in eine neue Session synchron. Verwenden Sie für alle Exporte denselben Session-Start.
2. Ein verlustfreies Audioformat verwenden
WAV ist ein zuverlässiges Format für Stems. Behalten Sie die ursprüngliche Samplerate des Projekts bei und exportieren Sie in 24 Bit oder 32-Bit-Float, sofern Ihre DAW dies unterstützt. Vermeiden Sie MP3 für einzelne Spuren und unnötige Formatkonvertierungen.
3. Effekte bewusst behandeln
Setzen Sie keinen Limiter auf den Master-Bus, nur um die Stems lauter zu machen. Lassen Sie ausreichend Headroom und vermeiden Sie Clipping. Wenn ein kreativer Effekt für den Sound wichtig ist, exportieren Sie eine Version mit diesem Effekt und wenn möglich zusätzlich eine unbearbeitete Version.
4. Dateien klar benennen und Referenzen beilegen
Verwenden Sie eindeutige Namen wie Lead Vocal, Doubles, Drums, Bass, Synth und Guitar. Tempo und Tonart können bei Bedarf ergänzt werden. Senden Sie ein oder zwei Referenztracks und beschreiben Sie kurz Ihr Klangziel.
5. Exporte vor dem Versand kontrollieren
Hören Sie Anfang und Ende der Dateien an. Prüfen Sie, ob keine Spur fehlt, versehentlich stummgeschaltet oder abgeschnitten wurde. Wenn nur Gesang und ein fertiges Instrumental vorhanden sind, senden Sie beide separat. Ein Rough-Mix als Stereo-Datei hilft ebenfalls als Orientierung.
Online-Mixing für Ihren Track?
Senden Sie Ihre Stems, eine Referenz und eine kurze Beschreibung Ihres Klangziels. Umfang und Preis werden vor Beginn vereinbart.